Verein zur Förderung der Kinder & Jugendliteratur e.V.
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Leon Pirat und der Goldschatz

 

Text: Christina Nöstlinger

Illustration: Thomas M. Müller

 

Beltz & Gelberg

 

Verlagsempfehlung ab  3 Jahre

 

Nach "Leon Pirat" ist das das zweite Bilderbuch um den Piratenjungen Leon. Er fährt mit seinem Vater auf dem Piratenschiff, besucht aber regelmäßig Mutter und Großmutter auf der Insel. Als sein Vater eine Einladung zum Piratentreffen erhält, vergeht ihm der Appetit, owohl er eigentlich ist ein Vielfraß ist. Leon macht sich Sorgen und versucht dem Vater zu helfen. Unterstützt wird er dabei von seiner Oma, die früher ein gefürchtete Piratin war. Das dann alles ganz anders kommt und der Vater am Ende doch ein Held wird, macht einfach Spaß zu lesen. Ein schönes Buch mit liebevoll gemalten Bildern.

 

Dagmar Mägdefrau

 

EIne günstige Alternative ist dieses große Lesebuch, das anlässlich des 80. Geburtstag von Christine Nöstlinger erschienen ist.

 

Hier finden Sie u.a. auch beide Bände von Leon Pirat

 

 

 

Ballula Kugelfee

 

Asja Bonitz

Mele Brink

 

Edition Pastorplatz

 

Verlagsempfehlung ab 3 Jahre

 

Fine ist ein dickes kleines Mädchen und die Jungen im Kindergarten spielen nicht gerne mit ihr und schreien ihr nach "KU-GEL-RUND! KU-GEL-RUND!" Das macht Fine sehr traurig. Abends in ihrem Bett weint sie sogar ein wenig. Da erscheint Ballula Kugelfee und sie nimmt Fine mit. Sie fliegen immer höher und es begegnen ihnen immer wieder runde Sachen. Bis zuletzt die runde Erde, auf der wir alle wohnen, zu sehen ist. Aber noch viel wichtiger ist Fines runder Kopf, der sich immer wieder schöne Sachen ausdenkt. Zufrieden schläft Fine nach dem Abenteuer ein. Vielleicht hilft das Buch ein klein wenig runden Kindern zu mehr Selbstvertrauen. Ich fand es recht aufmuntern für eine dicke, alte Frau ;-)))

 

Dagmar Mägdefrau

 

 

Lauras Stern

 

Klaus Baumgart

 

Baumhaus

 

Altersempfehlung 4-6 Jahre

 

Zum 20 jährigen Jubiläum des Buches kommt jetzt eine Ausgabe mit signiertem Poster auf den Buchmarkt.

 

Ich denke, dass es da nicht mehr viel zu sagen gibt. 20 Jahre, das ist ein Klassiker. Viele kleine Kinder haben sich mit Laura um den kleinen Stern gekümmert und gelernt, dass man manchmal auch loslassen muss.

 

Dagmar Mägdefrau

 

 

Einer für Alle - Alle für Einen!

 

Autorin Brigitte Wenninger

Illustratorin Eva Tharlet

 

MINEDITION

 

 

Der Autorin liegt die soziale Entwicklung unserer Kinder am Herzen.  Die kleine Maus Max zieht in die Welt.  "Geh immer deinen Träumen nach und vergiss nie, dass du etwas besonders bist!" Welches Kind möchte das nicht sein? Er lernt Freunde kennen und sie helfen sich in schwierigen Situationen und am Ende ist ihr Motto der Buchtitel.

Mir gefallen die Bilder sehr gut. Man kann die Gefühle der Tiere klar erkennen. Die Texte sind kurz. So kann das Buch sicher schon 3 Jährige erreichen.

Zu dem Buch gibt es ein 31 seitige Pdf-Datei, sicher ein schöner Einstieg für ErzieherInnen.

 

Spiel- und Lern-Impulse (2,9 MB)

 

 

Dagmar Mägdefrau

 

 

Bleibt der jetzt für immer?

 

Lauren Child

 

Hanser

 

Leseempfehlung ab 3 Jahre

 

Ich finde, man kann nicht immer alle Bücher einfach übersetzten. Dieses empfinde ich als sehr englisch. Elmore Green ist Einzelkind und hat alles für sich allein, auch den Fernseher!!!

Als ein neues, kleines Wesen dazukommt. Erst ganz am Ende bekommt es einen Namen "Albert".

Der zerstört alles, will etwas anderes im Fernsehen gucken!!! und isst die Jelly Beans von Elmore, auch die orangen. Dann zieht er auch noch in Elmors Zimmer. Erst der Trost des kleinen Bruder in der Nacht macht beide zu Freunden.

Die Familie ist dunkelhäutig und die Bilder sind sehr einfach gehalten. Ob das Buch dazu beiträgt, ein Geschwisterkind vorzustellen, halte ich für unwahrscheinlich. Da gibt es bessere Bücher.

 

Dagmar Mägdefrau

 

 

Alte Damen

 

Franziska Kalch

 

michael neugebauer edition

 

Altersempfehlung ab 3 Jahre bis 99

 

In dem Buch kann man alte Damen erleben. "Alte Damen haben jede Menge Freizeit. Sie müssen ja nicht mehr in die Schule gehen oder Geld verdienen" und so wird getanzt, gebacken und ein Ausflug gemacht. "Alte Damen sind wie Märchenbücher. Voller Geschichten von früher und über alte Zeiten. Sie können viel erzählen. Wir müssen ihnen nur zuhören."

Für mich ist das eigentlich ein Bilderbuch für "alte Damen" wie mich. Ich hatte viel Spaß beim Lesen (wenig Text) und besonderen Spaß hatte ich an den Bildern. Da werden glückliche alte Frauen abgebildet. Sicher ein schönes Geschenk für Ihre Mutter oder Großmutter.

 

Dagmar Mägdefrau

 

 

Wuschel Geschichten

Schlunz

 

GrünerSinn-Verlag

 

Für Kinder ab 3 Jahren

 

Zum rein lesen:

https://veganverlag.ecwid.com/#!/Schlunz-Wuschel-Geschichten/p/55159614/category=6643269

 

Wuschel ist ein kleiner Bärenjunge. Er ist ein moderner Bär, mit bunten Haare, Hose und Halskette. Da er aber schon zu groß ist, einen Fisch zu fangen, geht er ganz alleine in den Wald. Hier begegnen ihm verschiedene Tiere und zwei Menschenkinder, die ihn von der veganen Ernährung überzeugen. Schließlich will er nicht den einzigen Fisch im Teich töten.

Im zweiten Buch rettet Wuschel ein Schwein aus seinem verdreckten Stall und letztendlich vor der Verwurstung. Rosa zieht bei den Bären in eine Hütte ein und freut sich ihrer neuen Freiheit.

Im dritten Teil ist Winter und Wuschel muss erst noch lernen, dass auch ein moderner Bär nicht auf seinen Winterschlaf verzichten kann. Außerdem kann er die Wölfe nicht überzeugen, auf Fleisch zu verzichten. Auch das ist eine Erfahrung, die der junge Bär machen muss.

Die Bilder sind sehr liebevoll gemalt. Der Text ist schon sehr kompakt, manche Dreijährige werden da noch nicht folgen können. Aber sicher eine schöne Möglichkeit, die Kinder über ihr Essenverhalten nachdenken zu lassen.

 

Dagmar Mägdefrau

 

 

Schweine in Kisten - Ein saumäßiges Piratenbuch-

Ben Balser

 

GrünerSinn-Verlag

 

Verlagsempfehlung ab 6 Jahren

 

 

Toll wie sich die ersten Seiten reimen, wie Worte aneinandergereiht werden. Da macht es einfach Spaß zu lesen. Leider gelingt das nicht in dem gesamten Buch. Den letzten Satz habe ich mehrfach gelesen, bis er mir flüssig über die Zunge lief.

Welchen Dialekt Wulli von der Waterkant spricht, erschließt sich mir nicht. Aber er klärt unseren kleinen Kapitän über die Tierhaltung auf. Dieser befreit noch in der Nacht alle Schwein aus einem großen Schiff und rettet sie mit seinem Segler. Dafür helfen ihm die Schweine gegen die bösen Piraten, die sich über ihn lustig machen.

 

Dagmar Mägdefrau

 

 

Der goldene Käfig

oder Die wahre Geschichte der Blutprinzessin


Aus dem Italienischen von Ulrike Schimming

 

Bohem Press

Nominiert für den Jugendliteraturpreis 2016 in der Kategorie Bilderbücher

 

Verlagsempfehlung ab 4 Jahre

 

Als erstes haben mich die wunderschönen Bilder angezogen. Wie das Gefieder leuchtet, da muss man einfach zugreifen. Das Märchen erinnert etwas an "Die Nachtigall" von Hans Christian Andersen. Auch hier muss ein Käfig mit einem besonderen Vogel gefüllt werden. Die Prinzessin schickt ihre Diener in alle Welt, ihn zu suchen. Erfolglosigkeit wird mit Köpfen des Dieners bestraft.

Trotzdem, wie in Märchen üblich, versuchen es immer neue Abenteurer. Und immer endet es mit:

"Zack, Kopf ab"

Und das ist mir einfach zu brutal. Da wird keine Untat bestraft, sondern Unmögliches gefordert und dann die Macht missbraucht. Ich kann dieses Märchen, trotz der schönen Bilder nicht vorlesen. Ich denke dieses Buch ist als Denkanstoß etwas für Jugendliche oder Erwachsene.

 

Dagmar Mägdefrau

 

 

Die Nichte in der Fichte

Christiane Pieper

Peter Hammer Verlag

 

Verlagsempfehlung ab 3 Jahre

 

 

Ein Bilderbuch mit realistisch gemalten sowie gezeichneten Bildern jedoch mit phantastischem Inhalt!

Die spannende Geschichte ist in Reimform geschrieben – deren Sprache für die kleinen LeserInnen sehr gut nachzuvollziehen ist. „Da reitet meine Nichte einfach auf die Fichte“

Die Nichte als Hauptperson ist eine sehr mutige kleine Person, die mit Hilfe ihres gut befreundeten und überaus hilfreichen Pferdes von ihrer Idee, einen Tannenzapfen vom Baum zu holen, nicht ablassen will!

Eine spannende Unternehmung, die auf natürlichem Wege endet: der Tannenzapfen fällt schließlich auf natürlichem Wege vom Baum.

„So kommen sie schließlich mit sorgsamen Schritten – den Fichtenstamm wieder heruntergeritten.“

Das Buch endet mit einem harmonischen Bild im Tierstall des Onkels, in welchem mit allen Tieren gemeinsam Wärme und ein Tannenbäumchen genießen.

- dieses Bilderbuch ist besonders geeignet zum Vorlesen im Winter.

 

Annette Heine

 

 

"Flieg Hilde, flieg!"


Jörg Stanko

Heike Jankowski (Illustratorin)

 

Limette-Kinderbücher
 

 

 

„Wo ist sie wohl, meine Lieblingstante Hilde“ fragt sich Pia nach dem Tod ihrer Tante Hilde und begibt sich auf die abenteuerliche Reise, Freunde und Verwandte danach zu befragen, was mit einem Menschen nach seinem Tod passiert. Dabei stößt sie auf die unterschiedlichsten Antworten; ist Tante Hilde jetzt beim lieben Gott, oder ist sie vielleicht Blumendünger?

Jörg Stanko beschäftigt sich in diesem Buch mit der zentralen, den Menschen schon immer beschäftigenden Frage danach, was nach dem Tod passiert. Durch seine kleine Protagonistin kleidet er die Antworten in eine kindgerechte Sprache und näht sich dem Mysterium von Leben und Tod auf eine liebevolle Weise an und schafft es, unterschiedliche Positionen verständlich darzustellen, ohne dabei zu bewerten.

Ein Buch, das auch durch die phantasievollen Illustrationen von Heike Jankowski einen Zugang zum sensiblen Thema Tod ermöglicht und gleichzeitig auch den erwachsenen Lesern und Vorlesern aufzeigt, dass Kinder ihre ganz eigene Art haben, mit Dingen umzugehen und Erklärungen zu finden.

 

Sabine Malischewski

 

 

Du gehörst dazu - Das große Buch der Familien

Mary Hoffman (Text)
Ros Asquith (Illustration)

FISCHER Sauerländer
 

 

 

Was macht eigentlich eine Familie aus? Dieser Frage nähern sich Mary Hoffman und Ros Asquith in diesem Buch. Nicht unbedingt müssen zu einer Familie zwei Eltern gehören, nicht jede Familie ist gleich groß oder hat die gleichen Lebensgewohnheiten.

„Du gehörst dazu“ zeigt eine ganze Reihe von unterschiedlichen Familienentwürfen nebeneinander auf, ohne sie zu bewerten. Auf diese Weise eröffnet das Buch unterschiedliche Sichtweisen, gleichzeitig fordert es die Kinder immer wieder auf, auch ihre eigene Familie zu reflektieren und in Beziehung zu den geschilderten Familien zu setzen.

Alle Seiten sind farbig illustriert und einige der Illustrationen erinnern an Wimmelbücher und laden dazu ein, länger auf einer Seite zu verweilen und alle Details zu betrachten. Durch sein großes Format eignet sich das Buch auch dazu, es mit mehreren Kindern gleichzeitig zu betrachten und die Kinder die Texte zu den Bildern selber entdecken und erfinden zu lassen.

Ein schönes Buch, das davon Abschied nimmt, das Familienbild in eine Norm zu pressen und zu kategorisieren. Statt dessen eröffnet das Buch eine Vielfalt von unterschiedlichen Modellen und regt zum Nachdenken und zum toleranten Umgang miteinander an.

 

Sabine Malischewski

 

 

Josefinchen Mongolinchen
 
Dolf Verroen

Birte Müller (Illustratorin)
Übersetzung aus dem Niederländischen Rolf Erdorf

Verlag Freies Geistesleben GmbH

 

Verlagsempfehlung 9 Jahre

 

Eine zauberhafte Geschichte zu den Themen: Behinderung und Tod –

 

Die Ich-Erzählung aus Sicht eines 10-Jährigen über seine 20-jährige Schwester, die als Mongoloide ca. 10 Jahre in ihrer Entwicklung zurück ist. Er fühlt sich dementsprechend als großer Bruder. Beide leben in einer intakten Familie mit sehr einfühlsamen Menschen, die füreinander sorgen und gemeinsam den langsamen Tod von Josefinchen begleiten. Das traurige Ereignis rückt erst gegen Ende des Buches in den Vordergrund, so dass die junge Leserschaft schonend darauf vorbereitet wird.

Gelungene, zarte Zeichnungen als Begleitung der Erlebnisse wirken zwischendurch wie Fotos, die der Vater von Josefinchen in unterschiedlichen Situationen macht, z.B. zum Geburtstag oder weiteren Höhepunkten.

Die Erzählung basiert auf einer wahren Geschichte.

 

Annette Heine

 

 

Die Katze, die mit dem Schwanz wedelte


Gérard Momcomble


Pawel Pawlak (Illustrator)


Übersetzung: Alexander Potyka 

Picus Verlag

 

Das Buch besticht durch seinen einfachen, aber wirkungsvollen Text und durch die wunderbaren Collagen.

Die Katze Lucy würde so gern wie der Nachbarshund in die Schule gehen, aber die ist leider nur für Hunde. Also lernt Lucy, mit dem Schwanz zu wedeln, mit erhobenem Bein zu pinkeln, setzt eine Maske auf und nennt sich Rocky. So schafft sie es, aufgenommen zu werden.

Eines Tages machen sie einen Ausflug mit dem Schulbus, um Katzen zu jagen. Lucy hat sich ganz verängstigt in denn Sitz gedrückt. Auf einer Brücke läuft eine schwarze Katze am Bus vorbei, der Busfahrer erschrickt und vergisst zu bremsen. Der Bus reißt das Geländer herunter und schwebt gefährlich über dem Fluss. Nur Rocky ist geschickt genug, die Brücke zu erklettern und Hilfe zu holen.

Als die anderen sie vor Freude mehrmals hochwerfen, verliert sie ihre Maske und der Nachbarshund erkennt Lucy. Nachdem die Hunde die Katze zuerst irritiert ablehnen, geht die Lehrerin auf Lucy zu, dankt ihr und öffnet am nächsten Tag die Schule für alle Tiere.

Eine reizende und gleichzeitig tiefsinnige Geschichte für das Kindergartenalter oder zum Lesenüben für Grundschüler.

 

Marie Rose Joos

 

 

Der Mann, der noch an den Klapperstorch glaubte

 

Thomas Rosenlöcher
Maja Bohn

Hinstorff Verlag

 

Verlagsempfehlung 5 Jahre

 

Ich habe dieses Bilder-Buch auf der Buchmesse 2008 in Leipzig entdeckt und war vor allem von den Illustrationen hingerissen. Das Buch hat ein Hochformat; sonst hätte die dicke Frau auch nicht hineingepasst. Sie sprengt förmlich mit ihrer Fülle die Bildseiten.

Und wenn sie den Nachbar auslacht, weil er Zucker für den Klapperstorch auf die Fensterbank legt, damit der Storch ihm ein Kind bringt, dröhnt ihr Lachen aus dem Buch in mein Zimmer.

Hier ziehen sich die Gegensätze förmlich an:
Er = dünn, schüchtern, leise, naiv
Sie = dick, zupackend, laut, wissend

Wenn ich dieses Buch Kindern vorgelesen habe, zweifeln sie stark daran, dass ein Mann so dumm sein kann. Doch wenn der Mann und die Frau am Ende eine kleine Familie gegründet haben, kommt ein zufriedenes Lächeln in ihre Gesichter. Erwachsene - meistens die Frauen - sind entzückt und blättern am Ende des Buches noch einmal zurück, um einen zweiten Blick auf die Illustrationen zu werfen.

Allen Beteiligten, die zum Entstehen des Buches beigetragen, mein dickes Kompliment für ihren Mut. Alle habe ich liebgewonnen und schätzen gelernt, sowohl den Autor als auch die Illustratorin und den Verlag.

 

Gisela Kühn

 

 

Königin Gisela


Nikolaus Heidelbach

Verlag Beltz und Gelberg

 

Verlagsempfehlung ab 5 Jahre

 

Ein Bilderbuch mit hervorragenden Illustrationen, das jede Fernreise ersetzt !

Die LeserInnen werden mitgenommen von der kleinen Gisela auf die Reise zu einer ungewöhnlichen Insel. Hier richtet sie sich ein, wird bedient von einer Kolonie kleiner Erdmännchen und führt ein paradiesisches Leben. Dieser Friede gerät jedoch ins Wanken – der Verlauf der Phantasie-Geschichte wird immer spannungsvoller und ist für die kleine Leserschaft absolut gut nachzuvollziehen.

Die Sprache ist anspruchsvoll, aber sehr verständlich und wirkt durch viel wörtliche Rede lebendig!

Das Buch ist absolut empfehlenswert und pädagogisch wertvoll.

 

Annette Heine

 

 

Immer wieder

Papawochenende!


Jörg Stanko

Heike Jankowski Illustration

 

Limette-Kinderbücher
 

Alle zwei Wochen ist Papawochenende für den kleinen, namenlosen Jungen aus Jörg Stankos Geschichte. Und wie sich der kleine Junge auf die Wochenenden freut: zusammen bauen sie die größten Burgen, erklimmen die höchsten Klettergerüste und haben jede Menge Spaß.

Dass die Ähnlichkeiten mit lebenden Personen, die Jörg Stanko in seinem Buch voranschickt, durchaus beabsichtigt seien, lässt darauf schließen, dass auch er ein Wochenendpapa ist.

Ihm gelingt es, ein witziges Buch zu schreiben, das durch die amüsanten Illustrationen von Heike Jankowski noch lebendiger wird. In seinem Buch beschreibt er, dass sich Vater und Sohn noch immer als Einheit empfinden, auch wenn sie nicht mehr zusammen wohnen, dass noch immer Liebe und Vertrauen zwischen ihnen besteht. Ein Buch, das sowohl Kindern als auch Erwachsenen Hoffnung und Anregung sein kann, die gemeinsame Zeit schön miteinander zu gestalten und sich mehr auf das Wiedersehen zu freuen, als den Abschied zu fürchten.

 

Sabine Malischewski

 

   
 

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